Alle Themen der Kreislaufwirtschaft

Altfahrzeuge

Fahrzeug identifizieren. Datensatz vervollständigen. Rücknahme organisieren.

Eine Privatperson oder eine Werkstatt meldet zunächst ein Fahrzeug an. Anschließend benötigen die Teams verlässliche Informationen, vorbereitete Dokumente und eine Anfrage, die sie an die zuständigen Akteure weiterleiten können. Dafür haben wir Funktionen entwickelt, die diese Schritte miteinander verbinden.

  • Nummernschild / VIN
  • B2B- und B2C-Workflows
  • Elektronische Signatur

Projektbeispiel: eine Fahrzeugrücknahmeplattform mit Abläufen für Privat- und Geschäftskunden, die an ein bestehendes Managementsystem angebunden ist.

Mit einem Kennzeichen oder einer VIN beginnen, nicht mit einem leeren Datensatz.

Wenn Benutzer aufgefordert werden, Marke, Modell und Spezifikationen eines Fahrzeugs erneut einzugeben, werden Felder zum Ausfüllen und Korrekturen hinzugefügt, die später bearbeitet werden müssen.

Was die Anwendung macht

  1. Der Anmelder gibt das Land und die verfügbare Kennung an: ein Nummernschild oder VIN, die Fahrzeugidentifikationsnummer.
  2. Die Anwendung fragt einen Identifikationsdienst ab und füllt den Datensatz mit den zurückgegebenen Spezifikationen.
  3. Der Benutzer wird aufgefordert, Pflichtfelder auszufüllen, die leer bleiben. Wenn Daten nicht abgerufen werden können, ist eine manuelle Eingabe möglich.

Das Detail, das zählt

Die Identifizierungsmethode und die erforderlichen Felder variieren je nach Land. Bei der Integration wird nicht davon ausgegangen, dass jede Suche einen vollständigen Datensatz zurückgibt.

Was das Team bekommt

Ein strukturierter Fahrzeugdatensatz mit abgerufenen verfügbaren Spezifikationen und ergänzten fehlenden Informationen.

Zurück zum Inhalt

Den Verwaltungsdatensatz gemeinsam mit der Anfrage weiterführen.

Ein Rücknahmeantrag ist nicht allein deshalb bearbeitungsbereit, weil das Fahrzeug identifiziert wurde. Er umfasst auch Angaben des Anmelders und Dokumente.

Was die Anwendung macht

  1. Der Workflow führt die für die Bearbeitung der Anfrage erforderlichen Informationen und Dokumente zusammen.
  2. Das Team findet diese Angaben im Fahrzeugdatensatz statt in getrennten Kommunikationsverläufen.
  3. Die Erstellung und elektronische Unterzeichnung von Übergabe- und Vernichtungsdokumenten ist für die jeweiligen französischen Betriebe in den Prozess integriert.

Das Detail, das zählt

Dokumentinhalt und Unterschriftsschritte hängen vom Land und Verfahren ab. Das Projekt verwendet die entsprechenden Dokumente und definiert die erwarteten Unterzeichner.

Was das Team bekommt

Die Anfrage, die Belege und die Unterschriftenverfolgung sind mit dem jeweiligen Fahrzeug verknüpft.

Zurück zum Inhalt

Geben Sie dem Netzwerk ein gemeinsames Arbeitswerkzeug.

Eigentümer, Werkstätten, Altfahrzeugbehandlungszentren und Programmteams agieren zu unterschiedlichen Zeiten und mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten.

Was die Anwendung macht

  1. Separate Workflows unterstützen individuelle und professionelle Anfragen.
  2. Über Verwaltungsschnittstellen können Teams und Partner Fahrzeuge und Handhabungsschritte verfolgen.
  3. Anbindungen an das bestehende System tauschen die benötigten Informationen zwischen Deklaration, Abholung und Nachverfolgung bis hin zur Demontage aus.

Das Detail, das zählt

Das öffentliche Portal und das professionelle Tool dienen unterschiedlichen Zwecken. Bildschirme und Zugriffsrechte müssen diese Trennung widerspiegeln.

Was das Team bekommt

Verfolgung auf Fahrzeugebene und Schnittstellen, die für die Personen geeignet sind, die Vorgänge anmelden, abwickeln und verwalten.

Zurück zum Inhalt

FDTI

Zeigen Sie uns einen echten Ablauf, seine Teilnehmer und die bereits vorhandenen Tools.

Sprechen Sie mit FDTI — 30 Minuten